Freitag, 3. September 2010

wie es ist, wie es war

Einladungstext zu einer Wanderung der besonderen Art:

Anlässlich der anstehenden Skiverbindung Helm – Rotwand, laden die Bürgerliste Innichen, die Bürgerliste Sexten, der Alpenverein Sektion Drei Zinnen, der Heimatpflegeverein und der Dachverband für Natur- und Umweltschutz zu einer Wanderung zum Stiergarten – Helm – Sexten ein.
Ortskundige Personen erklären vor Ort die anstehenden Baumaßnahmen zur Realisierung der Skiverbindung Helm – Rotwand. Diese Wanderung bietet allen Landschaftsfotografen wahrscheinlich die letzte Gelegenheit, die Naturschönheiten dieses Herrgottswinkels fotografisch festzuhalten, damit spätere Generationen wissen, wie es einmal war.

Treffpunkt: Sonntag, 5. September, um 8:30 Uhr beim Gemeindehaus Sexten Um 8:30 Uhr gibt es einen Shuttledienst zum Gasthof Panorama.
Ankunft: ca. 12 Uhr am Stiergarten
Rückkehr: zu Fuß nach Sexten oder Moos
Infos: 348 / 5842195

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Dopo la delibera della Giunta Provinciale per la realizzazione del collegamento sciistico Croda Rossa – Mont’Elmo, in contrasto con i pareri negativi delle commissioni dell’Amministrazione Provinciale, le Bürgerlisten - Liste Civiche di San Candido e Sesto, Alpenverein Tre Cime, Heimatpflegeverein e Dachverband invitano ad una escursione nella zona Stiergarten – Mont’Elmo – Sesto.
Persone con conoscenze locali Vi daranno informazioni riguardanti i futuri lavori di costruzione del collegamento sciistico Monte Elmo – Croda Rossa. Per fotografi sarà l’ultima occasione per immortalare le preziosità di quest’angolo divino da tramandare ai posteri.

Appuntamento: Domenica, 5 settembre, ore 8:30 presso il Municipio di Sesto Alle ore 8:30 è a disposizione un servizio shuttle per raggiungere il ristorante Panorama.
Arrivo: verso le ore 12 presso lo Stiergarten
Rientro: a piedi a Sesto o Moso
Informazioni: 348 / 5842195

Mittwoch, 25. August 2010

Einladung Presskonferenz Antersasc / Invito Conferenza Stampa Antersasc

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,

ich darf Sie im Namen des Heimatpflegeverbandes Südtirol, des Alpenvereins Südtirol, des WWF Bozen, des Umweltbundes (Legambiente) Bozen, des Vereins Umwelt&Gesundheit (Ambiente&Salute), der Umweltschutzgruppe Vinschgau, sowie des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz und vieler anderer recht herzlich zur Pressekonferenz am Samstag, 28. August 2010 um 10 Uhr in Kampill auf dem Schulplatz einladen, wo wir gemeinsam zur Erschließung der Zwischenkofelalm im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten Stellung nehmen, die Inhalte unseres über den nationalen WWF eingebrachten Rekurses beim Verwaltungsgerichtshof vorstellen und die Forderung nach Unberührtheit des Tales unterstreichen.

Im Anschluss unternehmen wir eine gemeinsame Wanderung zur Zwischenkofelalm unter dem Motto „Antersasc noch unberührt genießen“ zu der wir die Vertreter der Presse ebenfalls recht herzlich einladen (siehe hierzu auch die Einladung im Anhang).

Mit den besten Grüßen
Andreas Riedl


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Gentili giornaliste, egregi giornalisti,

nel nome del Heimatpflegeverband Südtirol (Federazione provinciale per la tutela del paessaggio e delle tradizioni locali), del Alpenverein Südtirol (Club Alpino del Sudtirolo), del WWF Bolzano, della Legambiente Bolzano, di Ambiente&Salute, del gruppo ambientalista Val Venosta e della Federazione Protezionisti Sudtirolesi (Dachverband für Natur- und Umweltschutz) e molti altri ancora Vi vorrei invitare alla conferenza stampa alla quale prendiamo posizione comune sulla costruzione della strada d'accesso alla malga Antersasc in mezzo al patrimonio mondiale UNESCO, presenteremo il contenuto del nostro ricorso davanti al TAR di Bolzano presentato attraverso il WWF nazionale e sottolineeremo la nostra pretesa di tenere intatta almeno la parte superiore della valle. La conferenza stampa si terrà sabato, 28 agosto alle ore 10 a Longiarù sul piazzale della scuola.

Dopodiché si svolgerà un escursione comune fino alla malga d'Antersasc sotto il motto “godersi Antersasc ancora intatto” al quale nuovamente sono cordialmente invitati anche i rappresentanti della stampa (vedasi anche l'invito in appendice).

Rimango con i migliori saluti
Andreas Riedl

Freitag, 23. Juli 2010

Ich bestätige die Einschreibung dieses Blogs auf Paperblog unter dem Benutzernamen catabrosa

Donnerstag, 22. Juli 2010

Wanderparadies Jochtal

Folgende Bilder aus dem Valser Tal zeugen nicht nur von einem recht fragwürdigen Umgang mit der Natur sondern vor allem auch von mangelndem Respekt gegenüber den Wanderern. Wenn dies dann noch in einem Gebiet passiert, das von den Menschen die hier Erholung suchen stark profitiert, ist das nicht nur mangelnder Respekt sondern auch purer Leichtsinn.
Die Bilder wurden uns dankenswerterweise von einem Wanderer zugesendet. Versehen war die Nachricht mit folgendem Text den ich euch nicht vorenthalten möchte:
"Sehr geehrte Damen und Herren, als ich letzte Woche mit meiner Familie im Wandergebiet Jochtal wandern ging, traute ich meinen Augen nicht. Der gesamte, markierte Weg bis zum Steinermandl wurde mit Kuhmist ausgestreut. Ich glaube man sollte wirklich mit den Verantwortlichen darüber reden, was sich diese Herren dabei gedacht haben."






Freitag, 2. Juli 2010

Radweg durch die Prader Sand


Die Umweltschutzgruppe hat mir freundlicherweise folgende Mitteilung übermittelt:


II. Landschaftsschutzkommission lehnt Asphaltierung des Radweges durch die Prader Sand ab - Die Prader Gemeindeverwaltung reicht dagegen Rekurs ein
Einen unwiederbringlichen negativen Eingriff in die Prader Sand hat die II. Landschaftsschutzkommission auf ihrer Sitzung vom 4. Mai 2010 abgelehnt. Dabei wurde der Antrag der Bezirksgemeinschaft Vinschgau zur Asphaltierung des 1.250 m langen und 3 m breiten Teilstückes des Radweges durch die Prader Sand negativ bewertet. Die Kommission hat das Projekt vom landschaftlichen Standpunkt als nicht tragbar angesehen. „Eine Asphaltbahn würde das dortige Landschaftsbild stark beeinträchtigen und als Fremdkörper empfunden. Das geplante Vorhaben steht im Widerspruch zum angestrebten Naturerlebniskonzept. Ein solcher Eingriff ist in diesem einzigartigen Lebensraum „Prader Sand“ nicht zu rechtfertigben und auf eine Asphaltierung auf diesem Abschnitt muss auf jeden Fall verzichtet werden“.
Trotz dieser klaren und fachlich fundierten Ablehnung hat die Prader Gemeindeverwaltung mit dem Bürgermeister Dr. Hubert Pinggera einen Rekurs bei der Südtiroler Landesregierung gegen die Entscheidung der II. Landschaftsschutzkommission eingereicht. Damit zeigt die Prader Gemeindeverwaltung ihre fehlende Sensibilität für die Einmaligkeit der Prader Sand. Zudem wird das laufende Naturerlebniskonzept damit stark in Frage gestellt. Es ist zu hoffen, dass die Landesregierung den eingereichten Rekurs ablehnt.
Umweltschutzgruppe Vinschgau

Dienstag, 29. Juni 2010

Geo-Tag der Artenvielfalt

LPA - Rund 1025 Tier- und Pflanzenarten haben Wissenschaftler in 24 Stunden beim GEO-Tag der Artenvielfalt vergangenes Wochenende im hinteren Passeiertal gefunden, darunter auch ein besonders seltener Schmetterling. Organisiert wurde der GEO-Tag der Artenvielfalt vom Naturmuseum Südtirol und vom Landesamt für Naturparke.

Bei der elften Auflage des GEO-Tag der Artenvielfalt vom Naturmuseum Südtirol ging den Wissenschaftlern diesmal eine besonders seltene Schmetterlingsart ins Netz. Der rare Schmetterling wird nun für die Wissenschaft neu beschrieben.
Die Wissenschaftler haben das Passeiertal 24 Stunden lang auf Tiere und Pflanzen durchkämt. Insgesamt konnten sie rund 1025 Arten nachweisen. Durch die jährliche Untersuchung am GEO-Tag der Artenvielfalt wird ein wertvoller Beitrag zur Dokumentation und zur Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt im Alpenraum geleistet, heißt es aus dem Naturmuseum. Die Ergebnisse werden nun in die Datenbank des Naturmuseums in Bozen eingegeben.
Unter den heuer erhobenen Arten machen das Gros die Gefäßpflanzen aus, von denen rund 500 dokumentiert wurden. Weiters wurden 105 Schmetterlingsarten, 100 Hornmilbenarten, die in Südtirol noch wenig erforscht sind, sowie 70 verschiedene Spinnen und 50 Vogelarten gefunden. Bei den Gefäßpflanzen wurde das rare Drüßige Berufskraut (Erigeron atticus) nachgewiesen und zum ersten Mal im Passeiertal auch das Federgras (Stipa piumosa). Die Wissenschaftler haben zudem eine seltene Pilzart entdeckt, und zwar den Entoloma alpicola. Was die Vögel anbelangt, sind die Steinadler, die Mehlschwalben, die Braunkelchen, die Wasseramseln, die Bergpieper und die Klappergrasmücke Besonderheiten. Unter den nachgewiesenen Schmetterlingen waren so seltene wie der Steppen-Bär (Hyphoraia testudinaria), der Wolfsmilch-Schwärmer (Hyles euphorbiae) und der Thymian-Ameisenbläuling (phengaris arion).
Der GEO-Tag der Artenvielfalt hat sich mittlerweile zur größten Feldforschungsaktion in ganz Mitteleuropa entwickelt. Ziel der Aktion sind keine Rekorde, sondern die Förderung des Bewusstseins für die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür, so die Organisatoren. Bei den Veranstaltungen der vergangenen Jahre wurden regelmäßig bereits verschollen geglaubte Arten wieder entdeckt. Die Idee zum Tag der Artenvielfalt stammt aus den USA und wurde vom deutschen Wissenschaftsmagazin „Geo“ in Europa eingeführt. Die in Südtirol gesammelten Daten beispielsweise wissenschaftlichen Projekten oder als Grundlage für naturschützerische Anliegen.

Montag, 21. Juni 2010

Tipp: sued tirol karikiert

Vor kurzem wurde ich auf eine sehr sehenswerte Internetseite aufmerksam gemacht. Der Südtiroler Karikaturist Robert Pichler bringt Tagesgeschen und allgemeine Entwicklungen mit spitzer Feder auf den Punkt. Unter anderem behandelt er auch das Thema Berg und unseren oft recht widersprüchlichen Umgang damit. Hier der Einladungstext zur Homepage:


"Satire schafft ungewohnte Zugänge und fordert facettenreiches Denken."suedtirol karikiert" ist ein Projekt das Südtirol satirisch beleuchtet. Jede Woche am Freitag wird eine Karikatur zu aktuellem Anlass veröffentlicht und zwar im Internetportal http://www.suedtirol-karikiert.com/.Dazu kommen Beiträge aus der Kultur und von Fachleuten, die Stoff für Auseinandersetzung und Diskussion geben sollen.
Das Thema letzter Woche waren die Berge! die Berg,auf de sein mir stolz.Und sie werden erschlossen, die Erschließungsphase erschlafft angeblich allmählich und mündet in eine Postbauära, in der qualitativ verbessert wird, was schon besteht. Wie gesagt angeblich. Wie ist es darum bestellt, in Wirklichkeit? Eingriffe im Hochgebirge stören das sensible Ökogleichgewicht, das wissen nicht nur die Umweltschützer. Eine ökonomisch-ökologische Gratwanderung und eine der größten Herausforderungen bereits gegenwärtig und in naher Zukunft, wollen wir auf die stolzen Berge weiterhin stolz sein wollen. Gießen Sie spontan Ihre Meinung zum Thema in einen oder mehrere Kommentare.Beteiligen Sie sich an der Diskussion!"
 
XStat.de